Dabei ist gerade der Nachname von Max eine Seltenheit. «Bundesweit gibt es nur etwa 100 Personen, die Mustermann heißen», schätzt Namensforscher Jürgen Udolph. Der an der Universität Leipzig lehrende Professor geht davon aus, dass der Name vor mehreren hundert Jahren in Nordwestdeutschland entstanden sei. «Der Name Mustermann hat sich vermutlich aus dem Namen Münstermann entwickelt», erklärt Udolph. «Die unterschiedlichen Mundarten trugen damals dazu bei, dass sich der Name leicht veränderte.» Laut der Telefonauskunft gibt es mindestens zwei Personen mit Namen Erika Mustermann. [19] Quakenbrück – Bei der Suche nach einem Vornamen für ihr Kind waren sich Thomas Krogmann und seine Lebensgefährtin Jessica Mustermann damals schnell einig. «Wir wollten unserem Sohn einen kurzen Namen geben – und Max gefiel uns besonders gut», erinnert sich Jessica Mustermann. Und so erblickte am 14. März 2003 im niedersächsischen Quakenbrück (Kreis Osnabrück) der kleine Max Mustermann die Welt. Er trägt exakt den Namen, der auf Mustern von Personalausweisen, Lohnsteuerkarten oder Briefen sehr häufig zu finden ist. Bei Nachweis der Voraussetzungen nach (aktuell) Ingenieurgesetz 2006 (IngG 2006) wird in Österreich die Berechtigung zur Führung der Standesbezeichnung Ingenieur verliehen.

Übergangsweise wurden 1994 die Standesbezeichnungen Diplom-HTL-Ingenieur und Diplom-HLFL-Ingenieur eingeführt, die bis 2007 verliehen wurden. [4] Die weiblichen Formen sind nach IngG 2006 bzw. § 6 Abs. 4 PStV mit Ingenieurin, Diplom-HTL-Ingenieurin und Diplom-HLFL-Ingenieurin festgelegt. (Analog der akademische Grad Diplomingenieur – Diplomingenieurin.) Das Bundesministerium des Innern entschloss sich, den persönlichen Dialog der fiktiven Erika mit ihren Freunden aus den VZ Netzwerken auf seine offiziellen Informationsseite zum neuen Personalausweis zu übernehmen und richtete eine ständige Rubrik Erika Mustermann ein. [22] Unter dem Motto „Erika zieht zu ihrem Neuen“ zog Erika am 30. November 2011 auf das Ausweisportal um, „zu ihrem Neuen (Personalausweis)“. Durch Nachrichten und Pinnwandeinträge trat sie dort in Erscheinung.

In einigen Ländern ist es üblich, an Orte zur Unterscheidung den Namen des Bundesstaates, der Provinz, der Präfektur oder dergleichen anzuhängen: Adelstitel sind die Hierarchiebezeichnungen des Adels (Kaiser, König, Fürst usw.).


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